Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
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Abdalla, H., Abramowski, A., ; Glawion, D.; Jankowsky, F.; Quirrenbach, A.; Schwemmer, S.; Wagner, S. J. et al., "TeV Gamma-Ray Observations of the Binary Neutron Star Merger GW170817 with H.E.S.S.", ApJ 850, L22(2017)
Hill, V., Christlieb, N., et al., "The Hamburg/ESO R-process Enhanced Star survey (HERES). XI. The highly r-process-enhanced star CS 29497-004", A&A 607, A91(2017)
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Landessternwarte Königstuhl (LSW)

Institut

Am 20. Juni 1898 wurde die Großherzogliche Bergsternwarte auf dem Königstuhl durch den Großherzog Friedrich I. von Baden feierlich eingeweiht.

Seit dem 1. Januar 2005 ist die Landessternwarte Königstuhl (LSW) - zusammen mit dem Astronomischen Rechen-Institut (ARI) und dem Institut für Theoretische Astrophysik (ITA) - Teil des Zentrum für Astronomie (ZAH) an der Universität Heidelberg.

Die heutige Landessternwarte Königstuhl (LSW) arbeitet auf den Gebieten der stellaren und extragalaktischen Astrophysik. Sie ist beteiligt am Large Binocular Telescope, insbesondere am Bau des Lucifer-Spektrographen im nahen Infrarot. Im Bereich der Hochenergie-Astrophysik wirkt die LSW mit am H.E.S.S.-Teleskop in Namibia. Besondere Schwerpunkte sind dabei aktive Galaxien und Quasare, ein Forschungsbereich, der auch durch optische Beobachtungen unterstützt wird. Arbeitsgruppen der Stellarphysik beschäftigen sich mit kühlen und heißen Sternen. In Himmelsdurchmusterungen wird außerdem nach den ältesten Sternen der Milchstraße gesucht. Die Technik der Interferometrie wird an den ESO Teleskopen nutzbar gemacht (VLTI), besonders für die Suche nach extrasolaren Planeten.

Adresse

Landessternwarte
Königstuhl 12
D-69117 Heidelberg
Deutschland
Direktor: Prof. Dr. Andreas Quirrenbach

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