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Bitsch, Bertram; Battistini, Chiara, "Influence of sub- and super-solar metallicities on the composition of solid planetary building blocks", A&A 633, A10(2020)
Carollo, Daniela; Chiba, Masashi et al.(inc.Battistini, Chiara), "Evidence for the Third Stellar Population in the Milky Way’s Disk", ApJ 887, 22(2019)
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Landessternwarte Königstuhl (LSW)

First detection of gamma-ray burst afterglow in very-high-energy gamma light

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After a decade-long search, scientists working at the Landessternwarte, ZAH together with their colleagues in the H.E.S.S. collaboration have for the first time detected a gamma-ray burst in very-high-energy gamma light. This discovery was made in July 2018 by the H.E.S.S. collaboration using the huge 28-m telescope of the H.E.S.S. array in Namibia. Surprisingly, this Gamma-ray burst, an extremely energetic flash following a cosmological cataclysm, was found to emit very-high-energy gamma-rays long after the initial explosion.

Institut

Am 20. Juni 1898 wurde die Großherzogliche Bergsternwarte auf dem Königstuhl durch den Großherzog Friedrich I. von Baden feierlich eingeweiht.

Seit dem 1. Januar 2005 ist die Landessternwarte Königstuhl (LSW) - zusammen mit dem Astronomischen Rechen-Institut (ARI) und dem Institut für Theoretische Astrophysik (ITA) - Teil des Zentrum für Astronomie (ZAH) an der Universität Heidelberg.

Die heutige Landessternwarte Königstuhl (LSW) arbeitet auf den Gebieten der stellaren und extragalaktischen Astrophysik. Sie ist beteiligt am Large Binocular Telescope, insbesondere am Bau des Lucifer-Spektrographen im nahen Infrarot. Im Bereich der Hochenergie-Astrophysik wirkt die LSW mit am H.E.S.S.-Teleskop in Namibia. Besondere Schwerpunkte sind dabei aktive Galaxien und Quasare, ein Forschungsbereich, der auch durch optische Beobachtungen unterstützt wird. Arbeitsgruppen der Stellarphysik beschäftigen sich mit kühlen und heißen Sternen. In Himmelsdurchmusterungen wird außerdem nach den ältesten Sternen der Milchstraße gesucht. Die Technik der Interferometrie wird an den ESO Teleskopen nutzbar gemacht (VLTI), besonders für die Suche nach extrasolaren Planeten.

Adresse

Landessternwarte
Königstuhl 12
D-69117 Heidelberg
Deutschland
Direktor: Prof. Dr. Andreas Quirrenbach

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